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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Natürlich ist die Tabelle schön anzuschauen. Aber ich weiß genau, wie schnell es gehen kann: Man kann schnell wieder um fünf, sechs Plätze zurückfallen. Deshalb werde ich jetzt nicht in Euphorie verfallen.“  <p> Der Aufschwung der Werks-Kicker droht unter anderem auch zu Lasten der Gladbacher Fohlen zu gehen — wenngleich es wohl vielmehr noch der Auswärtsschwäche der Borussen zuzuschreiben ist, dass es im kommenden Herbst vermutlich nichts mehr mit der Teilnahme an der Königsklasse wird.  <p>  Vor dem 1Spieltag ist allerdings nicht nur die Tabellenspitze fester denn je in süddeutscher Hand: Mit Stuttgart, Augsburg und den auf den letzten Platz zurückgefallenen Hoffenheimern wird auch das hinterste Ende des Tableaus von Klubs aus Bayern und Baden-Württemberg regiert. <p> Und wöchentlich grüßt das Murmeltier! Auch vor dem 26. Spieltag herrscht in der deutschen Bundesliga ein ähnliches Bild: Die Bayern marschieren ihrem sechsten Meistertitel in Folge entgegen, während das „Schneckenrennen“ um die Champions-League-Plätze dahinter viel Brisanz zu bieten hat. <p>  für die „Fohlen“, die die letzten beiden Heimspiele verloren haben, geht es gegen die Norddeutschen darum, im Kampf um einen Platz in der Europa League weiter zu punkten. Derzeit ist Gladbacher Borussia auf Platz 7 zu finden — mit vier Punkten Rückstand auf Rang 6.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter gehen von einer ganz eindeutigen Angelegenheit für den Titelverteidiger aus.  <p> Dafür hat er sein Trainer-Team aufgestockt: Doppel-Spezialist Mark Knowles, seines Zeichens dreifacher Grand-Slam-Sieger und ehemalige Nummer 1 im Doppel, wurde für die Rasen-Saison verpflichtet.  <p>  Da der FC Bayern seinen Vorsprung von 8 Zählern auch am letzten Wochenende verteidigte, steht nun bereits am Spieltag 15 die erste kleine Krönung an: Um sich am Samstag aber tatsächlich schon die Herbstmeisterschaft zu sichern, müssen die Münchner zunächst einmal in Gladbach bestehen. <p> Beide Kontrahenten haben vor dem Jahreswechsel zwei Siege in Folge einfahren können. Real Sociedad besiegte Valencia und Granada, der regierende Europa-League-Sieger bezwang Malaga und Celta Vigo. Im Falle eines Heimsieges wäre San Sebastian bis auf einen Punkt an Sevilla herangekommen. <p>  Dem 2:1-Auftakterfolg gegen Würzburg ließ Osnabrück am dritten Spieltag ein 2:2 gegen 1860 München folgen.  </pre> 


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<pre> Dem FC Porto dürfte es im zweiten Dienstagsspiel hingegen kaum gelingen, die Scharte aus dem Hinspiel noch einmal auszuwetzen; dank des beim portugiesischen Meister eingefahrenen 2:0-Erfolges kann Juventus Turin den anstehenden 90 Minuten geradezu tiefenentspannt entgegensehen.  <p> Nach der recht heftigen 1:4-Abfuhr im vergangenen Mai bekommt der italienische Meister aus Turin nun zunächst vor heimischer Kulisse die Gelegenheit geboten, sich an Real Madrid für die ärgerlicherweise entgangenen Titelfreuden zu revanchieren.  <p>  Neururer zu den Liga Aufstiegskandidaten: „Matchball gehabt, vergeben. Matchball gehabt, vergeben…“ <p>  Der Schotte selbst hat bereits zwei WM-Titel (2015, 2016) eingeheimst und 2018 mehrere wichtige Turniere für sich entscheiden können. Bei den Wettquoten ist er der einzige, der Van Gerwen das Wasser reichen kann. <p>  Bereits in die unmittelbare WM-Vorbereitung scheinen am Mittwoch die Teams aus Spanien und Italien einzusteigen. Beide früheren Weltmeister nehmen es dann zu vorgerückter Stunde mit prominenten Besuchern aus Südamerika auf.  </pre>


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<pre> Video: Pep Guardiola und Matthias Sammer streuen Atletico Madrid, dem Gegner der Bayern im Halbfinale der Champions League Rosen. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Bayer Leverkusen bekommt es mit dem FSV Mainz 05 zu tun. Die Mannschaft von Roger Schmidt hatte nur ganz wenig Zeit, um die 0:3-Abfuhr in Dortmund zu verdauen. Bisher ist die Werkself unter ihren Erwartungen geblieben. Die Mainzer setzten sich zuletzt 3:1 gegen Hoffenheim durch und haben sich damit wieder nach oben gearbeitet.   <p> „Kerber ist eine der härtesten Wettkämpferinnen da draußen. Sie hat eine starke Entwicklung als Spielerin hinter sich. Ich will das aber jetzt ins Finale durchziehen.“ <p>  Denn nach der Pleite in Melbourne zog die US-Amerikanerin vor rund einem Monat auch noch im Finale der French Open den Kürzeren — diesmal gegen die spanische Sandplatz-Expertin Garbine Muguruza, der sie auf dem Pariser Aschenbelag mit 5:7 und 4:6 unterlag.  <p> Einen Bigpoint in der gefürchteten Zone hat der Karlsruher SC dagegen schon am vergangenen Montag gelandet: Nach dem Dreier in der Allianz Arena könnte der Vorjahresdritte mit einem weiteren Dreier gegen Kaiserslautern nun bereits das (halbwegs) gesicherte Mittelfeld erreichen.  </pre>


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<pre> Drei Tage später gab es ein 0:2 in Hoffenheim womit die „Knappen“ nun zwei Niederlagen in Folge einstecken mussten. Im Heimspiel gegen Bayer 04 soll dieser Negativlauf nun ein Ende finden.  <p> Leicester City steht vor dem Aufstieg in die K.o.-Phase. Der CL-Debütant schlug sich bisher überraschend gut und führt die Gruppe G an. Sollten die „Foxes“ auch gegen Brügge gewinnen und der FC Porto zeitgleich beim FC Kopenhagen Punkte liegen lassen, dann wäre der Gruppensieg vorzeitig geschafft.  <p>  Eigentlich macht das resultierende Entsetzen allerdings nur deutlich, dass der vierfache Meister mit seiner neuen Rolle noch nicht warmgeworden ist: für aus der Liga abgestützte Mannschaften kommt die aktuelle Entwicklung schließlich dem Normalfall gleich. <p>  Dass die Kiezkicker um den Aufstieg in die Bundesliga ein Wörtchen mitreden, haben wohl nur die wenigsten gedacht. Der Hinrundendritte hat sich allerdings mit den beiden jüngsten Pleiten wohl endgültig aus dem Aufstiegsrennen genommen.  <p> Am vergangenen Spieltag gelang beim FC Augsburg sogar der erste Auswärtssieg der laufenden Spielzeit. Damit dürfte sich in Stuttgart der umstrittene Trainerwechsel bereits voll gelohnt haben.  </pre>


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